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Anmeldung mit dem Firmenkonto:
SSO, OAuth 2.0 und OpenID Connect.

OAuth 2.0 regelt begrenzten Zugriff auf andere Dienste. OpenID Connect ergänzt eine standardisierte Anmeldung. SSO beschreibt, dass Nutzer mehrere Anwendungen mit einer bestehenden Anmeldung erreichen.

Dein Vorhaben besprechen

Die wichtigsten Gedanken.

Über OpenID Connect lässt sich eine Anwendung beispielsweise an Microsoft Entra ID, Keycloak oder Google Workspace anbinden. Rollen, Kontensperrung und Ausfälle des Anbieters müssen dabei mitgeplant werden.

  • Begrenzter Zugriff über OAuth
  • Identität und Anmeldung über OIDC
  • Sicherer Anmeldeablauf
  • Schlüssel regelmäßig erneuern
  • Unternehmen eindeutig zuordnen
  • Gruppen und Rollen bewusst übernehmen

OAuth 2.0

Eine Anwendung erhält einen begrenzten Zugriff auf einen anderen Dienst. Die Zugriffsschlüssel sollten einen klaren Zweck und eine begrenzte Laufzeit haben. OAuth allein beschreibt noch keine Benutzeranmeldung.

OpenID Connect

OpenID Connect ergänzt standardisierte Angaben zur Identität und Anmeldung. Die Anwendung kann Nutzer prüfen, ohne die Firmenpasswörter selbst zu verwalten.

Einmal anmelden in Organisationen

Ein vorhandenes Firmenkonto reduziert zusätzliche Konten und erleichtert die Sperrung ausgeschiedener Mitarbeitender. Unternehmen, E-Mail-Domains und übernommene Rollen müssen eindeutig zugeordnet werden.

Betriebliche Details

Erneuerte Schlüssel, Zeitabweichungen, Abmeldung, Ausfall des Anbieters, Testkonten und Supportzugang gehören zur Anbindung – nicht nur die sichtbare Anmeldeschaltfläche.

Weiterdenken.

Mehr Grundlagen für gute Entscheidungen.

Aus Wissen wird ein Vorhaben.

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