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SQLite, PostgreSQL oder Dokumentenspeicher:
erst die Daten, dann das Produkt.

Beziehungen zwischen Daten, typische Abfragen, Nutzung ohne Netz und späterer Betrieb bestimmen die Datenbankwahl.

Dein Vorhaben besprechen

Die wichtigsten Gedanken.

SQLite eignet sich für lokale oder eingebettete Daten. PostgreSQL ist eine verbreitete Wahl für zentrale, strukturierte Geschäftsdaten. Dokumentenspeicher können bei stark variierenden Datenformen passen.

  • SQLite lokal und eingebettet
  • PostgreSQL zentral und strukturiert
  • Verlässliche zusammengehörige Änderungen
  • Abfragen gezielt beschleunigen
  • Datenänderungen versionieren
  • Datensicherung und Wiederherstellung

SQLite

SQLite speichert Daten in einer Datei und benötigt keinen eigenen Datenbankserver. Das passt zu lokalen App-Daten, Computerwerkzeugen, Tests und begrenzten Einzelinstanzen, weniger zu einer zentralen Nutzung durch viele Personen.

PostgreSQL

PostgreSQL eignet sich für zentrale Geschäftsanwendungen mit Beziehungen, zusammengehörigen Änderungen, Berichten und vielen gleichzeitigen Zugriffen. Dafür ist ein geplanter Datenbankbetrieb erforderlich.

Dokumentenspeicher

Flexible Dokumentmodelle können bei wechselnden Datenstrukturen oder besonderen Lastmustern passen. Weniger fest vorgegebene Beziehungen verlagern Verantwortung in Anwendung und Datenpflege.

Das Datenmodell enthält Fachwissen

Tabellen, Felder, Gültigkeiten und Historie bilden fachliche Regeln ab. Änderungen werden nachvollziehbar versioniert; wichtige Umstellungen benötigen einen Prüf- und Rückfallplan.

Weiterdenken.

Mehr Grundlagen für gute Entscheidungen.

Aus Wissen wird ein Vorhaben.

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